Erika Seidenbecher 
am 23. Mai 1938 in Gera-Langenberg geboren, lernte sie nach dem Abitur Technische Zeichnerin im Maschinenbau Gera
und begann anschließend ein pädagogisches Studium in Dresden. 35 Jahre lang arbeitete sie als Lehrerin für Russisch und Geschichte. Als vollbeschäftigte Lehrerin und Mutter zweier Kinder hatte sie in den Jahren ihres Berufslebens keine Zeit, Geschichten zu schreiben. Mit dem Schreiben begann sie
erst im Rentenalter. Sie leitet einen Literaturklub in ihrer Heimatstadt Gera, schreibt Kurzgeschichten, Erzählungen, Gedichte, Fabeln, Märchen und Romane.
Bibliographie:
1998: "Rechtsabbieger" (Roman)
1998: "Profile des Kreises Greiz" (Biographien von Persönlichkeiten
des Kreises)
2002: "Astgeflecht" (Greizer Anthologie - vier Kurz-
geschichten)
2006: Anthologie der Landeszentrale für politische Bildung
(eine Kurzgeschichte)
2008: "Tiervater Brehm", erster Teil
(biographischer Roman)
2009: "Tiervater Brehm", zweiter Teil
(biographischer Roman)
2009: "Die Gedanken sind frei, 
Anthologie der Edition Freiberg Dresden,
eine Kurzgeschichte
2009: "Erstmals drüben", Anthologie der Goethe Gesellschaft Gera
und des Kulmbacher Literaturvereins
2010: "Der Enkel Barbarossas - Das Leben Friedrich II.
(1194-1250)"
(biographischer Roman)
2013: "Romantisch soll die Liebe sein", Eine Erzählung 
über Caroline Schlegel-Schelling
2014: "Liebe zur Welt", Ein Georg-Forster-Roman
